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Fürbitten? – Bringen doch nichts, oder!

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„Ich hebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt meine Hilfe" (PSALM 121,1)
Datum:
1. Sept. 2023
Von:
George Reilly

In Fürbitten kommt unsere Solidarität mit der Not anderer Menschen zum Ausdruck. Wir öffnen unsere Herzen und stellen schwierige Situationen in die Gegenwart Gottes. Dabei sind wir uns unserer Ohnmacht, unserer Grenzen bewusst und möchten dennoch unserer Hoffnung auf bessere Zeiten Raum geben. 
Natürlich entbinden unsere Fürbitten uns nicht von der Pflicht unseres eigenen 
Handelns, soweit dies möglich ist. Wenn wir aber überhaupt nichts tun können, 
um manche Notsituationen zum Besseren zu verändern, können wir immer 
unsere Ohnmacht und unsere Hoffnung vor Gott bringen.

In unseren Fürbitten müssen wir nicht allein vor Gott stehen. Wir können Heilige 
miteinbeziehen und sie bitten mit uns zu beten. Dann stehen wir in Verbundenheit mit der Gemeinschaft der Heiligen vor Gott und hoffen auf seine Gnade und auf seine Barmherzigkeit. 

Für die Gemeindeleitung: George Reilly